Top
Zum Luftschacht 15, 44357 Dortmund; Pikopark; Bepfflanzung.

Projektbeispiel 1 – Erklärvideos zur Zukunft Kunst und Kultur mittels digitaler Formate und IoT

Der technologische und gesellschaftliche Wandel treibt die Entwicklung und den Einsatz digitaler Angebote in allen Lebensbereichen voran. Nicht zuletzt beschleunigt die aktuelle Corona-Pandemie diese Entwicklung. Das private, berufliche und kulturelle Lebensumfeld der Menschen wird stetig durch digitale Innovationen, wie beispielsweise das Internet of Things (IoT), geprägt.

IoT – Internet of things

Das IoT beschäftigt sich mit der Vernetzung sowie Digitalisierung realer und virtueller Objekte. Web-Anwendungen werden in Alltagsgegenständen, wie Maschinen, Technik oder Fahrzeugen integriert. Die „Dinge“ oder auch Personen – als Erweiterung zu IoC ein Internet of Culture – werden durch Geräte verbunden, die Daten an Server oder Smartphones mit Hilfe von Kabeln oder WLAN übermitteln. Die erfassten Daten werden durch die Geräte anschließend mit Algorithmen verbunden, um daraus weitere Aktionen zu initiieren.
IoT-Systeme können in verschiedenen Lebensbereichen der Menschen eingesetzt werden, unter anderem, um den Klimaschutz zu verbessern, alten Menschen in ihrem Alltag zu helfen oder den Verkehr in wachsenden Großstädten zu steuern ebenso, wie sie Abläufe in Betrieben verbessern können.

Auch Kulturinstitutionen – gerade im Hinblick auf die zeitweiligen Schließungen während der Corona-Pandemie – müssen sich mit den Themen Digitalisierung und IoT eingehender auseinander setzen. Dies sollte mit dem spezifischen Fokus darauf erfolgen, wie Kunst und Kultur als wichtige Bestandteile des gesellschaftlichen Lebens, überlebens- und damit zukunftstauglich gemacht werden können.

Im Rahmen des Projektes Externe Wissenschaftskommunikation der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes, werden mit Hilfe der Produktion von Erklär-Videos innovative Wege in die Zukunft von Kunst und Kultur mittels digitaler Formate und dem IoT aufgezeigt und einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

Projektbeispiel 2 – KulTour Cloppenburg